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Sevenfriday

Gerade einmal vor 2 Jahren, im Mai 2012 ruft Daniel Niederer die Marke Sevenfriday mit Hauptsitz in Zürich ins Leben. Seine Intention ist es, Uhren abseits des Mainstreams zu erschaffen, welches durch das besondere Design gelungen ist. Die aktuelle Modellreihe bei Sevenfriday setzt sich aus den Serien P1-Industrial Essence, der P2-Industrial Revolution und der P3-Industrial Engines zusammen. Wie die Namen der Modelle verraten, ist das Konzept der Marke an industrielle Fertigungsprozesse angelehnt. Sevenfriday kreiert hochwertige Uhren, gepaart mit einem konsequent umgesetzten Konzept, das sich nicht an traditionellen Vorgehensweisen hält. 

Die Sevenfriday Welt

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Historie Sevenfriday

Im Mai 2012 gründet der Uhren-Kaufmann Daniel Niederer die Sevenfriday AG mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz. Sein Ziel, Uhren zu fertigen abseits vom Mainstream, setzte er mit den eigenwilligen Designs um, die zum Erfolg der Uhrenmarke erheblich beitrugen. Niederer baute dazu ein komplettes Konzept um die Marke herum auf, das an die Industrie beziehungsweise industrielle Fertigungsprozesse angelehnt ist. Dementsprechend wirken die Uhren-Modelle wie faszinierende Maschinen in einem massiven Form-Gehäuse. Ohne dass die Uhren über viele Komplikationen verfügen, zeigen sie sich doch in einer komplexen Anordnung und beweisen sich durch ihre hochwertige Fertigung. Daniel Niederer war über ein Jahrzehnt im asiatischen Raum bis nach Japan und Australien als Managing Director für verschiedene Luxus-Marken tätig und kennt die unterschiedlichen Produktionsstätten. Aus dieser Erfahrung heraus erfolgt die Fertigung der Sevenfriday-Uhren in Asien bei ausgewählten Manufakturen, die zugleich Zulieferer weiterer prominenter Uhrenhersteller sind. Die Entwicklung des Designs erfolgt in Zürich. Die in den Uhren verbauten Kaliber entstammen dem zur Citizen-Group gehörenden Miyota-Werk in Japan. Niederer greift in seinem Uhren-Design zwei gängige Formsprachen in der Uhrenfertigung auf und vereint sie. Das Gehäuse entspricht einem abgerundeten Quadrat mit einem aufgesetzten Rahmen oder Lünette. Unter dem speziell gehärteten Mineralglas sind wiederum die runden „Maschinen-Elemente” angeordnet, deren Räderwerk gleichzeitig die Zeiger für Stunden und Minuten darstellen. Der industrielle Charakter wird auf der Rückseite fortgesetzt. Der achtfach verschraubte Boden besitzt Gravierungen, die an das Typenschild einer Maschine erinnern und tatsächlich entsprechende Informationen zur Größe und Material der Uhr enthalten. Die Sevenfriday-Uhren wirken trotzdem nicht so, als hätte der Träger eine CNC-Drehbank am Handgelenk befestigt. Es ist vielmehr das individuelle Spiel mit der Zeit, die ja gerade in der Industrie einen enormen Wert besitzt.

 

Uhren und Werke von Sevenfriday

Die aktuelle Modellreihe bei Sevenfriday setzt sich aus den Serien P1-Industrial Essence mit 5 Varianten, der P2-Industrial Revolution mit 2 Varianten und der P3-Industrial Engines mit wiederum 2 Varianten zusammen. Die Gehäuse der Uhren sind aus Edelstahl gefertigt, teilweise mit Rahmen oder Lünetten aus PVD und Applikationen aus Silikon. Die kleine Sekunde wie auch die Gangreserve sind an einer rotierenden Scheibe mit feststehendem Zeiger abzulesen. Farblich sind die Uhren in Silber, Orange, Grün und Schwarz mit jeweils abgesetzten Lünetten sowie Zeigern und Indizes ausgeführt. In allen Uhren arbeitet das Kaliber Miyota 8275, ein automatisches Uhrwerk mit einer Gangreserve von 40 Stunden.

 

Sevenfriday in der Welt der Uhren

Sicherlich ist es nicht einfach, im Marktsegment der mittel- bis hochpreisigen Uhren eine gute Position zu erreichen. Der Erfolg der Sevenfriday-Uhren gibt Daniel Niederer recht. Ein eigenwilliges Design und hochwertige Verarbeitung, gepaart mit einem konsequent umgesetzten Konzept, das sich nicht an traditionellen Vorgehensweisen orientiert, sorgt dafür, dass sich um Sevenfriday ein Kundenkreis aufbaut, der nicht als die übliche Klientel zu bezeichnen ist, sondern es Menschen sind, die ihrer Individualität mit dieser Uhr einen besonderen Ausdruck geben.

 

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