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Die Rolex Welt

Historie Rolex

Ihren Anfang nahm die berühmteste Uhrenmarke der Welt mit dem aus der bayrischen Stadt Kulmbach stammenden Kaufmann Hans Wilsdorf, der im Jahr 1900 in die Schweiz ging. Im dortigen La Chaux-de-Fonds arbeitete Wilsdorf als Angestellter drei Jahre lang im Im- und Exportgeschäft, bevor Er nach London zog und sich dort mit dem Import von Taschenuhren selbstständig machte. Im Jahr 1905 wurde der Uhrengroßhandel Wilsdorf & Davis gegründet. Drei Jahre später erfolgte die Eintragung des Markennamens Rolex. Obwohl Wilson & Davis zuerst die Uhren nicht herstellten, sondern aus der Schweiz importierten, wurde dem damaligen Brauch entsprechend der Name des Verkäufers auf dem Zifferblatt angebracht. Folglich musste Wilsdorf einen Markennamen finden, der einprägsam und leicht auszusprechen war. Zudem durfte der Name nicht zu viel Platz beanspruchen. Die Namenswahl hatte sonst keinerlei Hintergründe und stellte ebenso wenig eine Abkürzung oder ein Synonym für weitere Begriffe dar. Die heute mit der Marke verbundene Krone wurde erst in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hinzugefügt. Das bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sehr gut laufende Geschäft mit dem Import von Taschenuhren nach England wurde durch die Erhebung einer kriegsbedingten Importsteuer von 33,3 % stark eingeschränkt. Dies veranlasste Wilsdorf, den Geschäftssitz zuerst ins schweizerische Biel und später nach Genf zu verlegen.

Wilsdorf erkannte schnell die Zukunft der damals noch wenig getragenen Armbanduhren, die allgemein aufgrund der kleinen Gehäuse als ungenau laufend angesehen wurden. Um diesem Vorurteil entgegen zu wirken, ließ Wilsdorf zu seinen Uhren Ganggenauigkeitszeugnisse ausstellen. Mit der ersten patentierten wasserdichten Armbanduhr der Welt am Arm, der zugleich ersten Oyster, durchschwamm die Engländerin Mercedes Gleitze im Jahr 1927 den Ärmelkanal. Wilsdorf vermarktete dieses sportliche Ereignis erfolgreich und machte die Manufaktur damit bekannt.

 

Rolex in der Welt der Uhren

Heute zeigt sich das Unternehmen in Bezug auf die Fertigung sehr Publikumsscheu und kann sich dies mit seinem Image ohne weiteres erlauben. Der Uhrengigant vereinte seine bisherigen 19 Betriebsstätten, die rund um den Genfer See angesiedelt waren, in drei hochmoderne neue Werke, in denen vom Armband über das Gehäuse bis zum Uhrwerk die verschiedenen Kollektionen wie Oyster oder Cellini hergestellt werden.

Über die Bedeutung, die die Marke sowohl für die jeweiligen Uhrenbesitzer wie ebenso für die Uhrenwelt besitzt, muss wohl kein weiteres Wort verloren werden.

 

Besonderes

Eigentlich besteht die Marke nur aus Besonderheiten und Ereignissen, an der Rolex-Uhren am Arm bedeutender Persönlichkeiten aus der Politik, der Filmwelt oder Wissenschaft und Forschung teilnahmen. Eine Oyster Perpetual war mit Sir Edmund Hillary 1953 auf dem Mount Everest und eine Deep Sea Special war mit dem Tiefseetauchboot Trieste 1960 am tiefsten Punkt der Erde im Marianengraben. Was bleibt, ist die Geschwindigkeit. Hier beweist die Marke in der Formel 1 seit 2013 ihre Präzision.

 

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