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Omega Speedmaster

Die Speedmaster, über die Welt hinaus

Omega ist der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und steht symbolisch oder auch metaphorisch für die Vollendung. Als vollendet betrachtete der Uhrenfabrikant Luis Brandt im Jahr 1894 eine Taschenuhr aus seinem Werk, die er mit dem Namen Omega belegte. Dies war nicht der Beginn der Uhrenmanufaktur Omega, der liegt noch weiter, im Jahr 1848, zurück, aber fortan fanden die Uhren aus dem Schweizer Ort Biel unter dem Namen Omega immer größere Beachtung. Das mit Abstand bekannteste Modell der Manufaktur ist die Omega Speedmaster, die bereits im Jahr 1946 zum ersten Mal gebaut wurde. Ihr legendärer Ruf resultiert vor allem aus dem Umstand, dass die Speedmaster die erste Uhr war, die es auf den Mond geschafft hat. Bei dem historischen ersten Schritt im Jahr 1969 auf dem Mond hatte Neil Armstrong die Speedmaster von Buzz Aldrin am Arm, da er seine Eigene aus technischen Gründen in der Landefähre lassen musste. Welche andere Uhr kann solch eine Geschichte vorweisen? Noch heute nutzen die NASA-Astronauten die Speedmaster Professional für Außeneinsätze im All. Seit der ersten Version der Speedmaster kamen zahlreiche weitere Modelle hinzu, die heute größtenteils sehr begehrte Sammlerstücke sind.

Die aktuelle Speedmaster Kollektion

Omega vergibt an seine Kollektionen weitere Zusatznamen, die eine klare Zuordnung ermöglichen. So befindet sich die Moonwatch, die Speedmaster ´57 in der betreffenden Kollektion. Das aktuelle Flaggschiff der Kollektion ist die Speedmaster Moonwatch, deren Zifferblatt aus Zirkoniumoxid besteht und das Gehäuse aus Keramik. Die Indizes sowie die Zeiger der Moonwatch sind mit Super-Luminova beschichtet und leuchten damit auch auf der dunklen Seite des Mondes, falls es einen Besitzer der Uhr einmal dahin verschlägt, so wie die Besatzung der Apollo 8. In der Omega Speedmaster arbeitet das hauseigene Co-Axial-Kaliber. Wie viel berühmter kann eine Uhr noch werden? Nun, indem sie Leben rettete. Auf der Apolo 13 Mission im Jahre 1970 mussten die Besatzungsmitglieder durch einen Unfall an Bord sämtliche Navigationscomputer und Zeitmesser abschalten. So koordinierten sie die Raketenzündung für ihren Wiedereintritt in die Erdatmosphäre präzise durch die getragenen Speedmaster Professional. Eine Abweichung von nur Sekunden hätte die komplette Besatzung in den Tod geschickt. Diese Leistung der Speedmaster Professional wurde im Anschluss des geglückten Unternehmens durch den Snoopy Award prämiert, der die höchste Auszeichnung der NASA-Astronauten ist.

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