Jaeger-LeCoultre Duometre

Die Duomètre, die Logik der Klassik

Seit ihren Anfängen im Jahr 1833 im Schweizer Ort Vallée de Joux beschäftigt sich die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre nicht einfach nur mit der Herstellung präzise laufender Uhrwerke, Uhren und Chronographen. Schon der Ideenreichtum einer der Gründer, Charles Antoine LeCoultre, revolutionierte mit der Erfindung des Mikrometers nicht nur das Uhrmacherhandwerk, sondern gleich die gesamte Feinmechanik. Das ständige Hinterfragen der bestehenden Ordnung, ohne diese umzustoßen, sondern sie als logische Basis für neue Wege zu nutzen, ist einer der bemerkenswertesten Züge von Jaeger-LeCoultre. So verhält es sich gleichfalls mit der Duomètre, die erstmals im Jahr 2007 aufgelegt wurde und in der die Lösung für die Problematik des Energieverlustes durch zugeschaltete Komplikationen zu sehen ist. Die Ingenieure und Uhrmachermeister der Schweizer Manufaktur versahen die Duomètre mit zwei Federhäusern, also praktisch zwei Energiequellen, die sich eine Unruh und eine Hemmung teilen. Der eine Federmechanismus dient der aktuellen Zeitanzeige, der zweite versorgt die zusätzlichen Komplikationen wie Dual-Time oder Mondphase mit der notwendigen Kraft. Das hört sich auf dem Papier relativ simpel an, ist es in der Realität aber keineswegs, denn ein 42-mm-Gehäuse ist keine Kirchturmuhr mit unendlich viel Platz, wobei die Duomètre weitaus mehr zusätzliche Funktionen aufweist als jede öffentliche Zeitanzeige dieser Welt.

Die Duomètre Kollektion

Aktuell setzt sich die Jaeger-LeCoultre Duomètre-Kollektion aus verschiedenen Varianten zusammen. Die Duomètre ist nicht „ein“ Chronograph. Sie ist höchste feinmechanische Kunst, deren Uhrmacher auf die Fertigung jedes einzelnen Exemplares mindestens so Stolz sind wie der Besitzer, der sie am Handgelenk trägt. 

  • Jaeger-LeCoultre Duomètre Unique Travel Time Ref.6062520

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Die Jaeger-LeCoultre Welt