Tudor

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Erfolg der sportlichen Uhren von Tudor

Bezüglich einer Polarexpedition wurden 26 TUDOR Oyster Modelle über die Royal Navy bezogen und in Grönland eingesetzt. Kurz darauf begann die Firma professionelle Taucheruhren zu entwickeln. Diese Uhren sollten besonders präzise, langlebig und wasserdicht sein.

Als die erste Oyster Prince Submariner vorgestellt wurde (1954), bestach sie durch ihren moderaten Preis und wurde schnell zum beliebten Modell für Jedermann.

Es folgten einige Weiterentwicklungen wie beispielsweise das Modell mit den Snowflake-Zeigern. Unter diesem Namen verstehen Sammler die Varianten mit eckigen Indizes und eckigen Zeigern.

Ab den 1960ern wurde TUDOR zum offiziellen Lieferanten der US Navy für ca. 20 Jahre.
Die typische Rose, die als Logo für die Marke seit 1936 diente, wurde in ein Wappen eingefügt und später durch die Umrisse des Wappens ersetzt.
Mitte der 80er gehört die Oyster Prince Submariner zur Ausstattung der Marine nationale francaise. Bis 1999 war dieses berühmte Modell Teil der TUDOR-Kollektion.

Die im Jahre 2010 vorgestellte Heritage Linie war zu Anfang eine Weiterentwicklung des Oysterdate-Chronographen von 1970. Die Produktlinie steht für Neuinterpretationen der wichtigsten Modelle von TUDOR.

Seit 2015 befinden sich in dieser Kollektion zum ersten Mal selber entwickelte Uhrwerke von TUDOR.

 
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