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Omega

Commander's Watch Limited Edition

Omega - Commanders Watch header

Omega Commander's Watch Limited Edition
Fans von James Bond haben sich sicher schon gewundert: Es gibt eine neue Uhr, nämlich die Commander's Watch Limited Edition 007, ohne dass ein neuer Bond Film herauskommt. Es ist nicht einmal sicher, wie ein neues Abenteuer heißen wird oder ob Daniel Craig erneut als Geheimagent antritt. Gibt es ein Jubiläum oder einen Grund zum Feiern? Die erste Kooperation zwischen Bond und Omega war Golden Eye. Der erste Einsatz von Pierce Brosnan geschah 1995. Also keine Jubiläumsdaten.

Anhaltspunkte, die auf ein Jubiläum hindeuten, könnten jedoch die Original-Requisiten und Zeichnungen des Sets sein, welche in Tate Britain gezeigt wurden, als Omega in London eine neue Uhr vorstellte. Es ging um drei Filme: "Man lebt nur zweimal", "Der Spion, der mich liebte" und "Der Morgen stirbt nie". Tatsächlich waren es Jubiläen: nämlich das Zwanzig-, Vierzig- und Fünfzigjährige dieser Abenteuer, in denen James Bond als "Commander Bond" in seiner Uniform zu sehen ist.

Es gibt zwei Dinge, die sich jeder Bond Fan fragt: Welches Auto fährt er und welche Uhr trägt er zu seiner Uniform, wenn er unterwegs ist? Die Antwort lautete zunächst: Omega Seamaster Professional 300, die schon von Pierce Brosnan getragen wurde.

Omega Seamaster Diver 300 M Commander’s Watch Limited Edition 212.32.41.20.04.001

Der Dienstgrad und die mit ihm verbundenen Insignien bildeten die Inspiration für Omega und die Commander's Watch Limited Edition 007.

Der Vorschlag, eine Omega zu tragen, stammte von Lindy Hemming, die bei "GoldenEye", "Der Morgen stirbt nie", "Die Welt ist nicht genug", "Stirb an einem anderen Tag" sowie "Casino Royale" Kostümdesignerin war. Lindy Hemming war überzeugt, dass James Bond nicht nur ein Mann der Navy, sondern auch Taucher und diskreter Gentleman war. Er sollte genau diese Uhr tragen.

Dabei haben Omega und Großbritannien eine lange Verbindung. Schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte das britische Verteidigungsministerium Spezifikationen für Armbanduhren. Diese sollten den damaligen britischen Streitkräften sowohl in der Luft als auch am Boden oder zu Wasser dienlich sein. Die Schweizer lieferten über 110.000 Uhren an das Verteidigungsministerium. Mehr als 50 Prozent der Uhrenlieferungen aus der Schweiz nach Großbritannien kamen von Omega.

Die 1957 lancierte Seamaster 300 wurde schon von vielen Streitkräften aus aller Welt genutzt. 1967 erfolgte eine Lieferung der zweiten Generation an das britische Verteidigungsministerium.

Lindy Hemming erinnerte sich an ihren Vater, der in der Royal Air Force diente und viele Freunde bei der Marine hatte. Ihr Vater trug immer eine Omega. Lindy Hemming war von diesem Zeitmesser schon als Kind fasziniert. Sie bemerkte das ungewöhnliche sportliche Design und die kleinen Details, auf die es ankommt. Die Omega erweckte bei ihr den Eindruck, als sei sie speziell für diesen Zweck entworfen worden. Die Kostümdesignerin sah es als ihre Aufgabe an, sich schon bei der Ausstattung von Pierce Brosnan dafür stark zu machen, dass er eine Omega bekommt. Sie stellte somit eine Verknüpfung zwischen Omega und der British Royal Navy her.

Die neue Commander's Watch Limited Edition 007 greift mit Rot, Weiß und Blau die Farben der Royal Navy auf. Das Zifferblatt besteht aus weißer Keramik und 12 blauen Indizes und einem skelettierten Stunden- und Minutenzeiger, der in der gleichen Farbe gehalten ist. Die Aufschrift "Seamaster" besteht aus Rot. Der ebenfalls in Rot gehaltene Sekundenzeiger befindet sich am unteren Ende des Zifferblatts. Ebenso sticht die Ziffer "sieben" im Datumfenster in Rot hervor und hebt sich von den übrigen in Blau gehaltenen Ziffern ab.

Die Commander's Watch Limited Edition 007 verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit 41 Millimetern Durchmesser und einer einseitig drehbaren Tauchzeitlünette, bestehend aus Keramik, Kautschuk und Liquidmetal. Die Lünette aus blauer Keramik wurde mit einer Tauchskala in Liquidmetal versehen und die ersten 15 Minuten sind mit Kautschuk in roter Farbe unterlegt.

Uhrenliebhaber können das Kaliber 2507 der neuen Commander's Watch Limited Edition 007 durch ein Bodenglas bewundern. Der Rotor greift das Design der Ärmelstreifen der Uniform des Commander James Bond auf und verbindet diese mit einer stilisierten Unterseite einer 9-Millimeter-Patronenhülse.

Diese Ärmelstreifen befinden sich auch auf der speziellen Box, in der der Zeitmesser ausgeliefert wird.

Das NATO-Armband wird durch eine polierte Schließe abgerundet und ist Blau, Rot und Grau gestreift.

Das Modell mit dem Gehäuse aus Edelstahl ist auf 7.007 Stück limitiert. Die Commander's Watch Limited Edition 007 ist neben dem Edelstahlgehäuse auch in einer Gelbgold-Version mit 18 Karat erhältlich, welche jedoch auf lediglich sieben Stück limitiert ist.

Waren es bisher immer Leinwandabenteuer, in denen der britischen Geheimagent im Dienste seiner Majestät mit Uhren ausgestattet wurde, so ist es diesmal die Commander's Watch Limited Edition. Es ist ja keine Bond Uhr, sondern eine Commander's Watch, welche als Limited Edition 007 keinen neuen Bond Film erfordert.